Damen 40 des TC 22 starten mit Sieg und Niederlage in die Saison

Fischer Wind in neuer Altersklasse und anderer Liga weht den Damen entgegen

WhatsApp Image 2019 05 12 at 20.05.25In der Bezirksliga gehen die Damen des TC 22 Rheine in diesem Jahr an den Start. Dass die Saison kein Selbstläufer wird, zeigte sich bereits nach den ersten beiden Spielen zumal die Damen bisher in der Altersklasse Damen 30 unterwegs waren. Nach der Auftaktbegegnung schien noch alles optimal zu laufen. Man hatte den TC Grün-Weiß Reckenfeld 1 zu Gast auf der heimischen Anlage. Am Ende sprang ein 6:3 Gesamtsieg heraus, wobei in den Einzeln Silke van Dyk, Antje Willers-Hecking und Ute Kümpers die klaren Punktelieferanten waren.

Die restlichen drei Einzel gingen alle in die Verlängerung des Champion-Tiebreaks, die jeweils sehr eng ausgingen. Doch lediglich Nina Jostmeyer konnte ihr enges Match gegen Martina Venschot mit 10:7 knapp gewinnen. Dagegen verloren Denis Öksüz und Ann-Kathrin Gerards beide knapp mit 7:10 bzw. 9:11. Trotzdem gingen die Damen vom Delsen mit einem 4:2 Vorsprung in die anschließenden Doppelbegegnungen. Hier setzte sich der Eindruck der mehr oder weniger vorhandenen Überlegenheit der TC 22 Damen fort, denn Gerards/Willers-Hecking holten einen klaren 6:1 und 6:0 Sieg und auch Öküsz/Kunk hatten nur gegen Ende des zweiten Satzes Problem, als es nach 6:3 im ersten Satz, nochmals eng wurde. Doch letztlich brachten sie auch den zweiten Satz mit 7:5 über die Bühne, so dass die Führung auf 6:2 ausgebaut werden konnte. Nach anfänglich gutem ersten Satz (6:4), gaben Jostmeyer/Kümpers den zweiten Satz gegen Rotthoff/Mai mit 4:6 ab. Es musste mal wieder der Champion-Tiebreak her und hier konnten die Gäste aus Reckenfeld ihren guten Lauf aus dem zweiten Satz fortsetzen. Am Ende ging der Tiebreak mit 3:10 klar an die Gäste. Der Endestand war trotzdem mit 6:3 recht klar und nicht gefährdet. Die Ernüchterung folgte unmittelbar in der zweiten Begegnung. Hier ging es nach Münster, zum Hünenburger TC 1. Die ersten drei Einzel bestritten Silke van Dyk, Ann-Kathrin Gerards und Ariane Schomaker-Schäche. Doch leider lief es für alle drei nicht rund, denn ehe man sich versah, lag das Team der Rot-Weißen mit 0:3 hinten. Für eine spannende Aufholjagd sorgten dann aber Nina Jostmeyer, Karin Schildt und Antje Willers-Hecking. Willers-Hecking fuhr gegen Sabine Strohmeier noch ein glatten 6:4 und 6.2 Sieg ein. Schildt musste nach gutem ersten Satz (6:2) im zweiten Satz zittern, als sie bei 5:4 den Sack nicht zumachen konnte und in die Verlängerung musste. Doch schließlich reichte es zu einem 7:5 Sieg. Auch Jostmeyer musste in ihrem Einzel in die Verlängerung. Nach den ersten beiden Sätzen (4:6 und 6:2) wurde es nochmals spannend. Ihre Gegnerin Hiltrud Kemper machte ihr das Lebens schwer, doch Jostmeyer fand einfach in den entscheidenden Phasen des Tiebreaks die besseren Antworten. Am Ende siegte sie 10:7. Damit stand es 3:3 nach den Einzeln, alles schien möglich zu sein, doch in den verbleibenden drei Doppeln lief es gerade in Doppel eins und drei so gar nicht. Gerards/Willers-Hecking fanden erst im zweiten Satz ihren Rhythmus, doch da war es zu spät. Nach anfänglichem 0:6 schafften sie es nicht mehr das Ruder herumzureißen, so dass der zweite Satz mit 4:6 verloren ging. Knapper lief es für Schildt/Kunk im dritten Doppel. Doch am Ende war auch hier Fortuna nicht auf Seiten der TC 22 Damen. Mit 5:7 und 2:6 war auch hier die Niederlage eingefahren, da nutzte auch der Sieg von Jostmeyer/Kümpers im zweiten Doppel nichts mehr. Die 4:5 Niederlage war besiegelt.

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