Historie

Auf der Mitgliederversammlung am 14.12.1979 wurden auch die Zukunftsaussichten des Tennisclubs 22 besprochen. Angefangen hatte es mit den Aussichten für die zu der Zeit schon etwas betagte Tennishalle. Neuplanungen einer größeren Halle auf dem Gelände an der Neuenkirchener Straße scheiterten vor allen Dingen daran, dass kein langfristiger Pachtvertrag über das Gelände erreicht werden konnte und darüber hinaus die Straßenplanung eine Verbreiterung der Neuenkirchener Straße und damit einen Wegfall unserer Plätze 5 und 6 auf der alten Anlage vorsah.

Die Zukunftsperspektiven für den TC 22 wurden erörtert und der Bau einer neuen Tennisanlage im Bereich des Tierparks oder auch die Möglichkeit einer Fusion mit einem anderen Tennisverein langfristig nicht ausgeschlossen.

Wie bei solchen generellen Diskussionen üblich, wurde damals schnell der Beschluss gefasst, einen Ausschuss ins Leben zu rufen, der die generellen Zukunftsaussichten des TC 22 untersuchen und den Mitgliedern aufzeichnen sollte.

In diesem Ausschuss wurden gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung die Mitglieder in folgender Reihenfolge gewählt: Reiner Thiemann, H.G. Dinkels, Klaus Bichmann, Dr. Bernd Windhoff und Eberhard Schmitz. Treffend heisst es im Protokoll der Mitgliederversammlung:

„Die Zukunftsaussichten des TC 22 liegen nunmehr in den Händen dieser 5 Leute“.

Der Ausschuss kam dann im Februar 1980 zu einer ersten Sitzung zusammen und entwickelte folgendes Konzept:

Der Tennisclub 22 sollte ein neues Gelände suchen, welches folgende Möglichkeiten erfüllen sollte:

  1. Dreifach-Halle
  2. 10 Plätze
  3. Erweiterungsmöglichkeiten um 5 Plätze (für eine eventuelle Fusion)
  4. Kinderspielplatz
  5. ausreichender Parkplatz
  6. großzügige gärtnerische Anlage
  7. Clubhaus mit Garderoben, Sauna, etc.
  8. Ballwände


Die ersten Verhandlungen mit der Stadt Rheine über ein geeignetes neues Gelände wurden aufgenommen. Die Stadt bot dem Tennisclub 22 e.V. mehrere Alternativen für eine neue Parkanlage an:

  1. Die Wiese zwischen Schlossweg und Gertrudenweg, westlich vom Bahndamm bis etwa in Höhe des Beginns des Tierparks in einer Größe von etwa 35.000 qm
  2. Ein Grundstück an der Salzbergener Straße etwa gegenüber des Unlandes, direkt an der Salzbergener Straße, teilweise nur im Besitz der Stadt
  3. Eine Fläche im Anschluss an diese Fläche zur Salinenstraße (Am Salzstollen), die auch mehrere Eigentümer hatte
  4. Ein Grundstück an der Ems auf der rechten Emsseite gegenüber dem Schloss, in der Nähe der neuen B70 n
  5. Ein Gelände hinter der heutigen KFZ Großhandlung Wessels in der Nähe des Lingener Damms


Darüber hinaus wurde dann noch auf Vorschlag des Planungsausschusses untersucht, ob eine Ansiedlung des TC 22 am Gertrudenweg (Bullenwiese) zwischen Kleingartenanlage, Grundstück Kümpers und Gärtnerei Thiemann möglich war.

Auch Gespräche mit dem TC Blau Weiß über eine mögliche Fusion wurden aufgenommen. Dabei wurde allerdings als Ergebnis festgestellt, dass ein Großverein wohl doch nicht die ideale Lösung sei und daher nur eine Zusammenarbeit beider Vereine bei einer Tennishalle angestrebt werden sollte.

Termingemäß wurden dann Ende Mai 1980 alle Ergebnisse der Ausschussberatungen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des TC 22 vorgetragen und zur Abstimmung vorgelegt.

Dabei kam es zu folgendem – bei nur einer Enthaltung- gefassten Beschluss der Mitgliederversammlung:

Der TC 22 e.V. Rheine beschließt in seiner ausserordentlichen Mitgliedervsammlung die stufenweise Verlagerung der Tennisanlage, beginnend mit dem Bau einer Tennishalle im Jahre 1981 auf einem Gelände, welches auch ausreichend Fläche für genügend Freiplätze bietet!

Danach wurde ein Durchführungsausschuss für die Aussiedlung gewählt:

Einstimmig wurde Reiner Thiemann zum Vorsitzenden dieses Gremiums, H.J. Brockmeier zum Stellvertreter und als weitere Mitglieder H.G. Dinkels, Eberhard Schmitz und Klaus Bichmann gewählt. Ein Fachausschuss unter Leitung von Dr. Bernd Windhoff sollte bei technischen Fragen in Bezug auf sportliche Aspekte dieses Gremium unterstützen. Gleichzeitig wurde für das Gelände an den Kleingärten die erste Priorität für eine neue Anlage festgelegt.

Obwohl mit einigen Grundstückseigentümern Probleme bei der Verpachtung des Geländes vermutet wurden, war man optimistisch und beauftragte einige Architekten im Tennisclub 22 mit der Erarbeitung von Planungsentwürfen für einen entsprechenden Wettbewerb.

Am 1. Oktober 1980 wurde dann einstimmig vom Planungsausschuss der Vorschlag von F.H Terhechte angenommen und dieser daraufhin mit der Planungsdurchführung beauftragt.

Es zeigte sich aber, dass eine realistische Einigung über den notwendigen Geländekauf an der vorgesehenen Stelle mit den Eigentümern nicht möglich war. Aus diesem Grund wurden Umplanungen im Bereich des vorgesehenen Gebietes vorgenommen und neue Alternativen diskutiert. Insbesondere machten die Hochwasserlinie und das in diesem Bereich geplante feste Gebäude für Clubhaus und Halle erhebliche, ja nicht lösbare Probleme.

Erstmalig meldete sich auch der Architekt Teddo Terhorst mit einem Angebot, eine Teilfläche des alten Gasthauses Delsen zu verkaufen und dem Tennisclub zur Nutzung anzubieten.

Das Jahr 1981 ging eigentlich mit mehr oder weniger schwierigen Planungen und ohne greifbare Ergebnisse zu Ende, ohne dass sich für den TC 22 ein Durchbruch bei der Geländefrage ergab.

Dann endlich Anfang 1982 zeigte sich eine neue Alternative, die die Vertreter des TC 22 zu einem Besuch bei allen drei damals im Rat der Stadt Rheine vertretenen Parteien veranlasste und folgenden Vortrag durch den Ausschussvorsitzenden Reiner Thiemann brachte:

Problemstellung für den Tennisclub 22 bezüglich einer neuen Tennisanlage

   1. Geländeuntersuchung

Der Planungsausschuss des TC 22 hat innerhalb der letzten zwei Jahre insgesamt 12 Ansiedlungsmöglichkeiten für eine neue Tennisplatzanlage untersucht. Bei allen Planungen tauchten Probleme auf, die dazu führten, dass die Planungen entweder abgebrochen bzw. von vornherein nicht in Angriff genommen werden konnten.

   1. Planung auf dem Gelände Delsen

Eine Planung des Tennisclubs 22 auf dem Gelände Delsen scheiterte zunächst an den finanziellen Forderungen des jetzigen Eigentümers Terhorst. Nach dem der Tennisclub keine Möglichkeit sah, selbst die Forderungen des Herrn Terhorst zu erfüllen, hat er versucht, von der Stadt Rheine finanzielle Unterstützung zu bekommen. Bei der Klärung mit der Verwaltung stellte sich aber heraus, dass die Stadt Rheine offensichtlich nicht in der Lage ist, die entsprechenden Mittel für den Erwerb zur Verfügung zu stellen.

Einige Wochen später ergab sich die Möglichkeit unter Einschaltung eines Käufers (Familie Krüger), das Gelände erwerben zu lassen und dem TC 22 die Anlage Delsen im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages langfristig zu sichern.

Auf Grundlage dieser Möglichkeit haben dann mit Herrn Terhorst Verhandlungen stattgefunden, die dazu geführt haben, dass Herr Terhorst der Familie Krüger ein bis zum 15.06.1982 befristetes Angebot über den Ankauf des Geländes Delsen unterbreitet hat. Gleichzeitig wurde zwischen der Familie Krüger und dem Tennisclub 22 eine Voreinigung über einen Erbbaurechtsvertrag erzielt.

Der Ankauf des Geländes und der Abschluss des Erbbaurechtsvertrages sind aber davon abhängig, das das Gelände Delsen für den TC 22 als Sportanlage nutzbar gemacht werden kann.

   1. Problemstellung

Es bietet sich heute für den TC 22 die Möglichkeit, in äußerst günstiger Lage eine parkartige Tennisanlage zu schaffen, die vor allen Dingen für die jugendlichen Mitglieder auch per Fahrrad oder zu Fuß recht gut erreichbar ist. Gleichzeitig ist es möglich, die Gastwirtschaft Delsen als öffentliche Gaststätte wieder zu eröffnen.

Die Problematik für den Tennisclub 22 besteht darin, dass für das Gebiet Delsen kein rechtsgültiger Bebauungsplan besteht und darüber hinaus vonseiten der Anwohner der Droste-Hülshoff-Straße und der Körnerstraße Bedenken über den zu starken Zugangsverkehr in das Gebiet Delsen geltend gemacht werden. Diese Verkehrsbelastung wird insbesondere durch den städtischen Verkehr zur Kläranlage, den gewerblichen Verkehr zu NCC und dem Verkehr bei Meisterschaftsspielen des

VfB Rheine verursacht (Ab sofort auch noch durch einen neuen Getränkemarkt).

Die Mitglieder des TC 22 haben sich in der Vergangenheit des öfteren im alten Gasthaus Delsen aufgehalten, so dass man der Auffassung ist, dass eine Unterbringung des TC 22 zu den normalen Tageszeiten zu keiner messbaren Mehrbelastung der Zufahrt zum Gelände Delsen führt. Von daher gesehen müssten die Probleme der Zuwegung für den Tennisclub 22 in irgendeiner Art und Weise ausgeräumt werden können. Was die anderen Probleme der Balstung der Zuwegungsstraßen betrifft, glauben wir, dass der TC 22 bei einer Genehmigung nichtbehindert werden sollte.

Der Tennisclub 22 e.V. steht nun bezüglich des Abschlusses der Verträge unter Zeitdruck. Es ist bekannt geworden, dass der Verkäufer, falls das Konzept Tennisclub 22 e.V. nicht realisiert wird, einem Privatmann das Gelände verkaufen will. Dieses hätte eine endgültige Schließung der Gaststätte Delsen zur Folge. Der Verkäufer ist nicht bereit, die mühsam bis zum 15.06. ausgehandelte Frist weiter zu verlängern.

Andererseits braucht der Tennisclub 22 e.V. dringend eine neue Tennisplatzanlage, da der Ausbau der Kreuzung Neuenkirchener Straße/Salzbergener Straße sowie auch der Ausbau der Neuenkirchener Straße selbst, jederzeit freigegeben werden kann. Erschwerend kommt hinzu, dass die Aussenhaut der Tennishalle des TC 22 einer dringenden Generalüberholung bedarf. Sollte eine kurzfristige Realisierung der Verlagerung nach Delsen nicht möglich sein, wäre der Tennisclub 22 gezwungen, mit einer Aufwand von 30.000,- bis 40.000,- DM die jetzige Tennishalle wieder instandzusetzen. Dieses scheint aus wirtschaftlichen Gründen unvertretbar.

Der TC 22 bittet daher die Mitglieder des Rates der Stadt Rheine dringend darum, alles zu unternehmen, damit die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen und Zusagen gegeben werden, damit eine Realisierung einer Tennisanlage auf dem Gelände Delsen möglich ist.

Rat und Verwaltung signalisieren „Grünes Licht“ und wieder einmal mussten die Mitglieder des TC 22 zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Mai 1982 eingeladen werden. In dieser Sitzung wurde das neue Modell vorgestellt.

Die Münsterländsiche Volkszeitung berichtete darüber u.a. wie folgt:

„Ihre Zustimmung zur Auslagerung des Tennisplatzes zum Standort Delsen hin gaben am Freitag die Mitglieder des TC 22 Rheine auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Schon die große Schar der Erschienenen machte deutlich, wie sehr alle hinter dem geplanten Projekt stehen, dass vom Vorsitzenden des TC 22 Planungsausschusses Reiner Thiemann sehr ausführlich erläutert wurde. Der Saal der Gesellschaftverein Rheine war bis auf den letzen Platz besetzt, als Clubvorsitzender Dr. Rolf Kümpers unmissverständlich klar machte, dass ein Verbleiben am jetzigen Standort an der Neuenkirchener Straße keine Zukunft habe und eine Auslagerung unumgänglich sei.

...Bei lediglich 17 Enthaltungen gab eine große Mehrheit grünes Licht. Schließlich gibt es die Möglichkeit, das Delsen-Gelände im Wege eines Erbbaurechtsvertrages anzupachten, beim Schopfe zu fassen.“...

Bereits zu diesem Zeitpunkt war eine optimale Nutzung des Geländes Delsen geplant und vorgegeben. F.H. Terhechte hat auch hier in Bezug auf die Planung ganze Arbeit geleistet.

Wieder einmal kam aber alles anders, als zunächst vorausgesehen. Die Beschlussfassung über den Bebauungsplan bei der Stadt Rheine verzögerte sich so lange, dass die Familie Krüger nicht mehr an dem geplanten Ankauf des Geländes Delsen interessiert war. Die Pläne mussten auf Eis gelegt werden, eine neue Variante über einen Ankauf wurde erörtert: Eine Eigentümergesellschaft sollte das Objekt kaufen, die Halle errichten und das gesamte Gelände an den TC 22 verpachten. Dieses in Zusammenarbeit mit den Herren Mellage und Hüllen ausgearbeitete Konzept scheiterte letztlich daran, dass nicht genügend Mitglieder bereit waren, sich an einer solchen Gesellschaft zu beteiligen und die notwendige Summe von ca. 800.000,- DM zu zeichnen.

Ende 1983 gab es dann einige wesentliche neue Aspekte: Überraschend kaufte Otto Bergmeyer das gesamte Gelände Delsen von Theddo Terhorst und bereitete die Wiedereröffnung des alten Gasthauses zu Ostern 1984 vor. Gleichzeitig bot er dem Tennisclub 22 – H.-J. Brockmeier war inzwischen Vorsitzender – das Gelände, welches für die Tennisanlage im Bebauungsplan vorgesehen war, zum Kauf an. Wieder einmal wurde die langfristige Planung geändert. Ein völlig neues Konzept wurde erarbeitet, denn der Ankauf des Geländes erforderte einen hohen finanziellen Aufwand. Aus diesem Grunde versuchte Reiner Thiemann zunächst bei der Stadt Rheine zu erreichen, dass man von dort aus das Gelände ankaufte und dann langfristig an den TC 22 verpachtete. Leider stellte sich heraus, dass für diesen Zweck bei der Stadt keine Mittel vorhanden waren und demzufolge nur ein eigener Erwerb durch den TC 22 infrage kam.

Am April 1984 legten dann Präsident H.J. Brockmeier und Geschäftsführer F. Schulte vom Präsidium des TC 22 dem Planungsausschuss einen Vertragsentwurf mit O. Bergmeyer über den Ankauf der Tennisfläche bei Delsen vor. Dieser Vertrag musste nach eingehender Beratung im Planungsausschuss nochmals verhandelt werden, dann aber war es soweit:

Am 18. Mai 1984 wurde das neue Konzept Delsen vom Ausschuss den Mitgliedern auf einem Informationsabend vorgestellt und am 28. Mai wurde dann von R. Thiemann folgender Vortrag zur Situation gegeben:

Betr.:

Verlagerung des TC 22 e.V. vom Gelände an der Neuenkirchener Straße zur Gastwirtschaft Delsen.

Nachdem die Stadt Rheine den rechtsgültigen Bebauungsplan für das Sportgelände Delsen beschlossen hatte, hatte der Planungsausschuss im März des vergangenen Jahres einen Vorschlag zur Bildung eines Immobilienfonds zum Ankauf des Geländes Delsen unterbreitet. Dieser Vorschlag wurde seinerzeit von den Mitgliedern des Tennisclub 22 e.V. nicht angenommen.

Eine andere Realisierung des Objektes bei Delsen zeichnete sich für den TC 22 e.V. zunächst nicht mehr ab. Ende des vergangenen Jahres kaufte dann unser Mitglied Otto Bergmeyer, der im übrigen zu den Miterbauern unserer Tennishalle gehört, das gesamte Anwesen Delsen.

Nachdem Herr Bergmeyer das Gasthaus Delsen renoviert und langfristig weiterverpachtet hatte, bot er dem Tennisclub 22 das von ihm für die Gaststätte nicht benötigte Gelände zum Kauf für die Errichtung der geplanten Tennisanlage an. Seine Preisvorstellungen gingen dabei von dem Kaufpreis aus, den er selbst für das Gelände bezahlt hatte.

Darüber hinaus erklärte er sich bereit, dem Tennisclub 22 die Tenne und eine Terrassenfläche an den Tennisclub 22 e.V. langfristig und preisgünstig zu verpachten.

Allerdings packte uns Herr Bergmeyer einige Probleme in sein Angebot, da er ein Bewirtschaftungsverbot für den Tennisclub, ein Wegerecht auf dem alten Delsenweg und eine Zufahrt für die Anlieferung verlangte.

Über diese Punkte musste lange und hart verhandelt werden, bis der Kaufvertrag, der unter Einschränkung der Zustimmung durch die Mitgliederversammlung geschlossen wurde – unterschrieben werden konnte.

Aber auch nach der vertraglichen Festlegung konnte sich der Planungsausschuss zunächst nicht mit allen verhandelten Punkten einverstanden erklären, so dass noch einmal neue Verhandlungen aufgenommen und für den Tennisclub 22 tragbare Ergebnisse gefunden werden mussten.

Diese Ergebnisse liegen jetzt vor, so dass der Planungsausschuss den Ankauf des Geländes, d.h. die Genehmigung des Vertrages durch die Mitgliederversammlung befürworten kann.

Auch bezüglich der Finanzierung konnten mit den entsprechenden Gremien positive Verhandlungen geführt werden, so dass der heute vorgelegte Finanzierungsplan realistisch scheint und die seinerzeit gemachte Zusage, die Mitglieder mit max. einer Umlage zu belasten, eingehalten werden, allerdings ist diese Umlage in Höhe eines Jahresbeitrages auch notwendig und zwingend für die Realisierung des Objektes.

Darüber hinaus muss jede Menge Eigenleistung und Eigeninitiative aller Mitglieder gezeigt werden, um das Objekt Delsen auch durchziehen zu können.

 

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